Natur
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Viele kennen die Marktgemeinde nur "vom
Durchfahren" und sind meistens etwas "genervt", wenn sie die bekannt
lange Ortsdurchfahrt hinter sich bringen müssen. Aber das wird sich
ändern. Am 11.12.2008 wird die Ortsumfahrung Peißenberg dem
Verkehr übergeben. Die lang ersehnte Verlegung der B 472 wird damit
Wirklichkeit. |
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Im unmittelbaren Außenbereich tun sich jedoch ungeahnte, hochwertige Landschaftsbilder auf. Sei es durch die bewaldeten Hänge und Ausläufer des Hohen Peißenberg's (988 m NN) mit seinem traumhaften Alpenrundblick oder dem Flusstal der Ammer. Zwischen Altenau und Peißenberg (Böbinger Ammerbrücke) ist der ca. 65 km lange Fluss noch völlig naturbelassen mit der Wildwasserschlucht "Scheibum" und den "Schleierfällen". Der Flusslauf auf Peißenberger Terrain wird von einigen so genannten "Altwässern" begleitet. Das bekannteste davon ist das zum Naturdenkmal erhobene "Scheithaufer Altwasser". |
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Moorgebiete (z.B. "Scheithaufer Filz", "Grandlmoos", "Nordholz" oder "Lichtfilz" u.a.), Bachläufe (einer mit Wasserfall) oder auch ästhetische Baumreihen oder Einzelbäume und Eibenbestände gehören ebenso dazu wie Magerrasen oder Streuwiesen mit seltenen Pflanzenarten. Sie sind zum Teil auch als Naturdenkmäler eingestuft. |
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| Ja sogar die früher eher verschmähten "Überbleibsel" des Kohlebergbaus, die beiden Bergehalden (alte und neue Halde), die den Ort gravierend in 2 Ortsteile trennen, entwickeln sich zu einladenden Grünzonen für die Naherholung. Auf der "Neuen Bergehalde", am höchsten Punkt, wo sich auch die Knappenkapelle befindet, hat man einen herrlichen Blick auf die im Süden liegende Alpenkette mit der Zugspitze. | ![]() |
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