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Peißenberg ist bienenfreundlich

Die Marktgemeinde konnte die fünf Voraussetzungen, die der Bezirk für die erstmalige Verleihung festgesetzt hatte, erfüllen:

  • Das erarbeitete Grünflächenkonzept legt sein Hauptaugenmerk auf ökologisch sinnvolle Maßnahmen, die auch die Anforderungen an Verkehrssicherheit und das Bedürfnis nach einem ästhetischen Erscheinungsbild erfüllen. Soweit als möglich wird auf den Einsatz von Großflächenmähern mit einer Absaugung des Mähgutes in Containern verzichtet, eine Mahd an den Straßenrändern findet teilweise nur noch zwei Mal im Jahr statt.
  • In den letzten Jahren wurden etliche Verkehrsinseln mit einer insektenfreundlichen Staudenmischpflanzung bepflanzt, die seit 2015 auch bei der Bevölkerung großen Anklang findet. Bei Neupflanzung von Gehölzen verwendet die Marktgemeinde grundsätzlich keine gefülltblühenden Gehölze, zum Einsatz kommen, außer in Sondersituationen, nur heimische Gehölze.
  • Der Markt Peißenberg ist seit April 2018 als „Pestizidfreie Kommune Markt Peißenberg“ beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) aufgenommen.
  • Zur Förderung wildlebender Insekten allgemein wird auf Gemeindeflächen zunehmend das Nahrungsangebot von Frühjahr bis Herbst durch Zwiebelpflanzungen, Ansaat von Schmetterlings- und Wildbienensäumen oder kräuterreicher Schotterrandflächen, verbessert. Zudem wird durch gezieltes Anbringen von Nisthilfen und Bestückung mit Totholz versucht werden, die Öffentlichkeit für das Thema „Wildbienen“ zu sensibilisieren.
  • Weiterhin unterstützt die Gemeinde das Schulprojekt „Kinder helfen Bienen“ an der Josef-Zerhoch-Mittelschule und die Grundschule St. Johann bietet zusammen mit dem Imkerverein Kurse für Schülerinnen und Schüler an.

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